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- Reparatur-Zuschlag / Die Zahnarztkosten steigen - um wie viel, darüber sind sich Politik und Kassen uneinig
- Dramatische Entwicklung: Ärzte wandern aus Deutschland aus
- Gefahr aus den Tropen - Dengue-Fieber erobert den Erdball
- Vorhofflimmern - Herzklopfen als Warnzeichen
- Lungenkrebs durch Dieselabgase / Fünffach erhöhtes Risiko bei Bergleuten entdeckt
- Kanadische Gesundheitsbehörde (Health Canada) - Pressenotiz
- Zwischenbilanz 98. Deutscher Katholikentag/ Malteser freuen sich über wenige Einsätze
- Plastische Chirurgie bei Minderjährigen - Teenager halten nichts von Schönheits-OPs
- Bakterien in "Manouri" - Käse wegen Keimverdachts zurückgerufen
- PHOENIX-Programmhinweis THEMA: Dr. Google - Gesund durchs Internet? Dienstag, 22. Mai 2012, 12.00 Uhr
- CARE zum G8-Gipfel: Nahrungskrise im Sahel muss Topthema sein Neuesten Erhebungen zufolge benötigen mehr als 18 Millionen Menschen in Westafrika dringend Hilfe
- Schmerzempfinden - Ablenkung lindert den Schmerz tatsächlich
- Assistierte Reproduktion (ART), eine Gleichung mit zahlreichen Faktoren: Definition und Optimierung des Erfolgs als Anzahl erfolgreicher Schwangerschaften
- Graus vor Gammelfleisch? - Umfrage: Mehrheit hält keimhaltiges Fleisch für größtes Gesundheitsrisiko in der Küche
| Training für die grauen Zellen |
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Wer kennt das nicht: „Guten Tag, Frau …“ will man zur Begrüßung seiner Nachbarin ansetzen und plötzlich ist der Name weg. Und das, obwohl man seit Jahren Tür an Tür wohnt. Ab etwa 45 Jahren bemerkt man erste Gedächtnislückenund Leistungseinbußen. Das Gehirnlässt einen sprichwörtlich ab und zu im Stich. Ursache ist der natürliche Alterungsprozess. Je älter man wird, desto schlechter wird die Durchblutung. Die kleinsten Äderchen im Gehirn werden so mit weniger Sauerstoff versorgt und die geistige Leistungsfähigkeit lässt nach. Doch die gute Nachricht ist: Jeder kann etwas dagegen tun. Genauso wie man sich körperlichfit halten kann, ist das Gehirn in der Lage, in Schwung zu bleiben. Studien belegen, dass die Gedächtnisleistung im Alter nicht zwangsläufig abnehmen muss, sondern dass das Gehirn sogar in der Lage ist, neue Vernetzungen zu bilden und sich zu erweitern. Grundvoraussetzung hierfür ist ein regelmäßiges und abwechslungsreiches Training. Alles, was das Hirn vor neue Herausforderungen stellt, hilft. Routine dagegen ist Gift. Ginkgo biloba: Natürlich alles im Griff
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